Über 90 Prozent aller Suchanfragen weltweit gehen an Google. Wer „mal eben etwas googeln“ sagt, meint damit schlicht: im Internet suchen. Doch die Unzufriedenheit wächst – über Werbung, Tracking und die Frage, was Google mit unseren Daten macht. Also einfach wechseln?

So einfach ist es leider nicht. Das Problem liegt tiefer, als die meisten Google-Alternativen-Listen verraten.

Das eigentliche Problem: Es gibt fast nur zwei Suchindizes

Bevor wir über Alternativen reden, müssen wir über eine unbequeme Wahrheit sprechen. Denn sie verändert die gesamte Diskussion.

Wenn Sie „Suchmaschine“ hören, stellen Sie sich vermutlich vor, dass irgendwo ein riesiger Computer das gesamte Internet durchforstet und einen eigenen Index aufbaut – eine Art Katalog aller Webseiten. Genau das tun aber nur ganz wenige Anbieter. Im westlichen Internet gibt es im Wesentlichen zwei große, unabhängige Suchindizes: den von Google und den von Microsoft Bing.

Und jetzt kommt der Punkt, den die meisten Artikel über Google-Alternativen dezent verschweigen: Fast alle alternativen Suchmaschinen – DuckDuckGo, Ecosia, Qwant und teilweise auch Kagi – beziehen ihre Ergebnisse ganz oder teilweise von Bing. Startpage wiederum liefert Ihnen Google-Ergebnisse in anonymisierter Form zurück. Die bunte Vielfalt an Suchmaschinen ist zu einem erheblichen Teil eine Vielfalt an Oberflächen über demselben Microsoft- oder Google-Index.

Lediglich Brave Search und mit Einschränkungen Mojeek betreiben einen eigenen, vollständig unabhängigen Suchindex. Alle anderen sind im Kern Zwischenhändler.

Ich finde das wichtig zu wissen, weil es die Debatte ehrlicher macht. Wenn DuckDuckGo Ihnen ein schlechtes Ergebnis liefert, liegt das meist nicht an DuckDuckGo, sondern an Bing. Und wenn Startpage ein gutes Ergebnis liefert, liegt das nicht an Startpage, sondern an Google.

Bei den meisten Alternativen geht es also nicht um bessere Suchtechnologie. Es geht um eine andere Philosophie beim Umgang mit Ihren Daten. Und das ist durchaus viel wert – man muss es nur wissen.

Warum das Wechseln trotzdem lohnt

Dass die meisten Alternativen auf fremde Indizes zurückgreifen, heißt nicht, dass ein Wechsel sinnlos wäre. Im Gegenteil.

Jede Suchanfrage bei Google wird mit Ihrem Google-Konto verknüpft – oder, falls Sie keins nutzen, mit einem detaillierten Profil aus Browser-Fingerprint, IP-Adresse und Suchverlauf. Daraus entsteht ein erstaunlich genaues Bild Ihrer Interessen, Sorgen und Gewohnheiten. Sie suchen nach „Scheidungsanwalt Nürnberg“? Google weiß das. Sie suchen dreimal pro Woche nach Symptomen einer bestimmten Krankheit? Google weiß das auch.

Dazu kommt ein Problem, das viele Nutzer erst auf den zweiten Blick bemerken: Die ersten Ergebnisse auf der Google-Seite sind immer häufiger Anzeigen, die sich optisch kaum noch von echten Treffern unterscheiden. Wer nicht genau hinsieht, klickt auf Werbung, ohne es zu merken.

Eine alternative Suchmaschine kann Ihnen dieselben oder ähnliche Ergebnisse liefern – nur eben ohne die Überwachung. Und das ist ein echter Unterschied, auch wenn der Index im Hintergrund derselbe ist.

DuckDuckGo

DuckDuckGo: Das gleiche Bing, aber ohne Profil

DuckDuckGo ist die Suchmaschine, die fast jeder nennt, wenn es um Google-Alternativen geht. Das Versprechen: keine Speicherung von Suchanfragen, kein Nutzerprofil, kein personalisiertes Tracking. Und dieses Versprechen hält DuckDuckGo weitgehend ein.

Die Ergebnisse stammen hauptsächlich von Bing, ergänzt durch einen eigenen Webcrawler und weitere Quellen. Für englischsprachige Suchen funktioniert das in der Regel gut. Bei deutschen Suchanfragen merkt man allerdings hin und wieder, dass die Ergebnisse weniger treffsicher sind als bei Google – besonders bei sehr lokalen oder spezifischen Fragen. Das liegt aber, wie gesagt, an Bing, nicht an DuckDuckGo.

Was viele nicht wissen: DuckDuckGo finanziert sich durch Werbung. Auch hier erscheinen Anzeigen neben den Ergebnissen. Der Unterschied zu Google: Die Anzeigen basieren ausschließlich auf dem, was Sie gerade suchen, nicht auf einem über Jahre aufgebauten Profil. Wenn Sie „Laufschuhe“ eingeben, sehen Sie Werbung für Laufschuhe – aber nicht, weil DuckDuckGo weiß, dass Sie letzte Woche einen Marathon gegoogelt haben.

Fazit: Solide Wahl für datenschutzbewusste Nutzer. Die Ergebnisse sind Bing-Ergebnisse in besserem Gewand – und für den Alltag reicht das oft aus.

Startpage

Startpage: Google-Ergebnisse ohne Google-Tracking

Startpage verfolgt den ehrlichsten Ansatz: Die Suchmaschine gibt offen zu, dass Google die besten Ergebnisse liefert, und reicht Ihre Anfrage anonymisiert an Google weiter. Sie bekommen die Qualität der Google-Suche, ohne den Preis der Google-Überwachung zu zahlen.

Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein, und tatsächlich gibt es einen Haken: Startpage ist abhängig davon, dass Google diese Nutzung weiterhin toleriert. Google könnte den Zugang jederzeit einschränken oder verteuern. In der Vergangenheit gab es bereits Phasen, in denen Startpage zeitweise keine Ergebnisse liefern konnte.

Startpage gehört einem niederländischen Unternehmen und unterliegt damit der DSGVO. 2019 sorgte allerdings eine Investition des amerikanischen Werbeunternehmens System1 für Unruhe in der Datenschutz-Community. Startpage beteuert seitdem, dass System1 keinen Zugriff auf Nutzerdaten hat – aber das Vertrauen wurde bei manchen Nutzern erschüttert.

Fazit: Beste Ergebnisqualität aller Alternativen, weil es Google-Ergebnisse sind. Aber man tauscht eine Abhängigkeit (von Googles Tracking) gegen eine andere (von Googles Wohlwollen).

Kagi

Kagi: Was passiert, wenn man für die Suche bezahlt

Kagi geht einen radikal anderen Weg: Statt über Werbung finanziert sich diese Suchmaschine über ein Abo-Modell. Ab 5 US-Dollar pro Monat (im günstigsten Tarif für begrenzte Suchanfragen) bekommen Sie eine werbefreie Suche ohne Tracking.

Die Ergebnisse speist Kagi aus eigenen Crawlern und verschiedenen externen Quellen, darunter auch Google und Bing. Es ist also ein Hybrid – kein vollständig unabhängiger Index, aber auch keine reine Bing-Oberfläche. Das Besondere: Sie können selbst einstellen, welche Websites in Ihren Ergebnissen bevorzugt oder herabgestuft werden. Wer beispielsweise Pinterest oder Reddit-Threads aus den Ergebnissen verbannen möchte, kann das tun.

Die Qualität der Ergebnisse ist beeindruckend – viele Kagi-Nutzer berichten, dass sie weniger scrollen müssen und schneller finden, was sie suchen. Gerade bei Fachfragen und technischen Themen schlägt sich Kagi oft besser als die Konkurrenz.

Der offensichtliche Nachteil: Sie müssen bezahlen. Für die meisten Menschen ist eine Suchmaschine ein Werkzeug, das „einfach da“ ist – der Gedanke, dafür monatlich zu zahlen, fühlt sich fremd an. Andererseits: Wenn Sie nicht mit Geld bezahlen, bezahlen Sie mit Daten. Kagi macht diesen Tausch sichtbar.

Fazit: Die technisch überzeugendste Alternative – und ein interessantes Experiment, das zeigt, wie eine Suchmaschine ohne Werbeanreize aussehen kann.

Brave Search

Brave Search: Der einzige wirklich unabhängige Weg

Brave Search verdient besondere Aufmerksamkeit, weil es die einzige große Alternative ist, die einen vollständig eigenen Suchindex betreibt – keine Bing-Ergebnisse, keine Google-Ergebnisse im Hintergrund. Das ist technisch beachtlich und im Grunde das, was sich die meisten Menschen unter einer „anderen Suchmaschine“ vorstellen.

Die Ergebnisqualität hat sich seit dem Start 2021 deutlich verbessert, erreicht bei deutschen Suchanfragen aber noch nicht immer das Niveau der etablierten Anbieter. Ein eigener Index braucht Zeit, um zu reifen – Google hatte dafür über zwei Jahrzehnte Vorsprung.

Fazit: Die unabhängigste Alternative. Wer das Bing-Google-Duopol wirklich durchbrechen will, sollte Brave Search im Auge behalten – auch wenn es heute noch nicht in jeder Situation die besten Ergebnisse liefert.

EcosiaQwant

Ecosia und Qwant: Solide, aber gleicher Index

Ecosia pflanzt Bäume mit seinen Werbeeinnahmen und nutzt im Hintergrund Bing-Ergebnisse. Die Suchqualität ist solide, der ökologische Ansatz sympathisch. Für den Datenschutz gilt allerdings: Ecosia sammelt weniger als Google, aber mehr als DuckDuckGo.

Qwant kommt aus Frankreich, unterliegt der DSGVO und betont europäische Datensouveränität. Die Ergebnisse basieren teilweise auf Bing, teilweise auf einem eigenen Index. Qwant hatte in der Vergangenheit mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen, ist aber weiterhin aktiv.

Beide Suchmaschinen sind gute Optionen – aber im Kern bekommen Sie auch hier Bing-Ergebnisse in einer anderen Verpackung.

Was ich selbst daraus gelernt habe

Ich habe mich jahrelang für einen informierten Internetnutzer gehalten und trotzdem jeden Tag reflexartig Google benutzt. Als ich für diesen Artikel die Alternativen systematisch getestet habe, war die größte Überraschung nicht, wie die Ergebnisse aussahen – sondern wie schwer es mir fiel, die Gewohnheit zu ändern. Google ist nicht nur ein Produkt, es ist ein Reflex.

Inzwischen nutze ich DuckDuckGo als Standard für schnelle Alltagssuchen. Wenn ich etwas Bestimmtes nicht finde, ergänze ich gezielt mit Startpage oder – ja, zugegeben – direkt mit Google. Kagi habe ich eine Weile getestet und war beeindruckt. Ob mir die Suche 5 Dollar im Monat wert ist, habe ich noch nicht abschließend entschieden. Aber allein die Tatsache, dass diese Frage sich stellt, zeigt, wie sehr wir uns daran gewöhnt haben, mit Daten statt mit Geld zu bezahlen.

Die ehrliche Bilanz

Das Problem ist nicht, dass die Alternativen schlecht sind. Das Problem ist, dass fast alle denselben Index benutzen. Wer von Google zu DuckDuckGo wechselt, wechselt im Kern von Googles Index zu Microsofts Index. Wer zu Startpage wechselt, bleibt sogar bei Googles Index – nur eben anonym. Echte technische Vielfalt bieten bisher nur Brave Search und Kagi mit ihren eigenen Crawlern.

Aber – und das ist entscheidend – beim Datenschutz macht der Wechsel einen realen Unterschied. Sie bekommen vielleicht keine grundlegend anderen Ergebnisse, aber Sie hinterlassen erheblich weniger Spuren. Und in einer Welt, in der Daten zur Währung geworden sind, ist das keine Kleinigkeit.

So stellen Sie Ihre Standardsuchmaschine um

Der Wechsel ist in allen gängigen Browsern eine Sache von dreißig Sekunden:

  • Firefox: Einstellungen > Suche > Standardsuchmaschine
  • Chrome: Einstellungen > Suchmaschine > in der Adressleiste verwendete Suchmaschine
  • Edge: Einstellungen > Datenschutz, Suche und Dienste > Adressleiste und Suche
  • Safari: Einstellungen > Suche > Suchmaschine

DuckDuckGo, Startpage und Ecosia sind in den meisten Browsern bereits als Option hinterlegt. Für Kagi und Brave Search müssen Sie die URL manuell als benutzerdefinierte Suchmaschine eintragen – beide Anbieter erklären auf ihren Websites, wie das geht.

Konkrete Empfehlungen

Hier meine ehrliche Einschätzung, abhängig davon, was Ihnen wichtig ist:

  • Datenschutz bei guter Alltagstauglichkeit: DuckDuckGo – kostenlos, einfach einzurichten, guter Kompromiss (Bing-Index)
  • Beste Ergebnisqualität ohne Google-Konto: Startpage – im Grunde Google ohne Überwachung (Google-Index)
  • Werbefrei und konfigurierbar: Kagi – technisch beeindruckend, kostet aber Geld (Hybrid-Index)
  • Echte Unabhängigkeit: Brave Search – der einzige Anbieter mit eigenem Index, der nicht von Google oder Bing abhängt
  • Gutes Gewissen: Ecosia – wenn Ihnen der ökologische Aspekt wichtig ist (Bing-Index)

Sie müssen sich nicht für eine einzige Suchmaschine entscheiden. Stellen Sie DuckDuckGo oder Startpage als Standard ein und wechseln Sie zu Google, wenn Sie wirklich nicht finden, was Sie suchen. Allein dadurch reduzieren Sie die Menge an Daten, die Google über Sie sammelt, erheblich – ohne auf gute Ergebnisse verzichten zu müssen.

Die beste Nachricht: Der Wechsel kostet nichts, dauert Sekunden und lässt sich jederzeit rückgängig machen. Probieren Sie es einfach mal zwei Wochen lang aus. Wenn es nicht passt, ist Google nur einen Klick entfernt.

Welche Suchmaschine nutzen Sie? Haben Sie schon Erfahrungen mit einer der Alternativen gemacht? Schreiben Sie es uns in die Kommentare – wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen.

Kommentare

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Harry_HH
12 stunden vor
Schöne Serie. Sie lassen da ja jede Menge Mythen zerplatzen. ;-)
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Tom
12 stunden vor
Warum taucht nirgendwo in den Empfehlungen Quandt auf obwohl es ja genauso wie Ecosia. Startpage hat nach Meinung zuviele Ausfälle, außerdem traue ich denen gerade wegen System 1 nicht so ganz.
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Bernd-Dieter Bernt
12 stunden vor
Ich nutze FireFox. Google wird immer angezeigt, aber DuckDuckGo auch, und ich benutze die Suchleiste von DuckDuckGo. Google brauche ich nicht. Seit 1 Monat nutze ich ChatGPT für Fragen, die Zusammenhänge erfordern oder komplizierter sind als nur z.B. Suche nach einer Anleitung oder einer Produkt-Besprechung.
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Oli_oal
12 stunden vor
Startpage nutze ich schon seit Jahren, aus oben genannten Gründen. Ab und zu eTools.ch
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Manfred
12 stunden vor
DieSerie zeigt auf, dass ich seit Jahrzehnten mit Softmaker auf das richtige Pferd setze. Weiter so
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Dave
12 stunden vor
Aber ich verstehe nicht, warum der Newsletter so deutlich vor 12 Uhr verschickt wird. Heute habe ich ihn erst nach 12 Uhr gesehen; dies ist der erste Artikel, den ich hier lese. Aber ich habe schon mehrmals den Newsletter gelöscht, weil ich ihn vor 12 Uhr gesehen und gelesen und dann in's Leere geklickt habe. Und Newsletter lege ich mir ganz gewiss nicht auf Wiedervorlage. Schade, und unverständlich.
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pino
10 stunden vor
Schätze, das soll als Reminder wirken. Bei mir funktioniert's ;)
Blog als Bookmark (statt Newsletter auf Wiedervorlage) und wenn mich das Thema anspricht, guck ich vorm Wochenende rein … bisher gut aufbereitete Beiträge gefunden :)
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Gregor
3 stunden vor
So gut der Blog ist, da stimme ich zu. Wenn der Newsletter nach 12 käme, kann man sich entscheiden, ob man gleich oder später lesen will. Wenn er zwei Stunden vorher schon kommt, geht nur später.
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Hingmar
12 stunden vor
Ich benutze seit vielen Jahren Startpage und bin sehr zufrieden. Und das auf PC, Tablett, Handy. Windows und Linux.
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Hagen
12 stunden vor
Erwähnenswert ist auch der Meta Crawler „Metager“. Zwar ist hier ein kleiner finanzieller Beitrag nötig. Dafür ist die anomysierte Suche aber Google und Bing frei. Ich benutze Metager schon viele Jahre.
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Jutta
11 stunden vor
Danke für den Hinweis. Metager habe ich vor rund 20, 25 Jahren sehr viel benützt, vor allem, weil man mit einer Suche mehrere Suchmaschinen abfragen konnte (die es damals noch gab), aber irgendwann wurden die Ergebnisse schlechter und schließlich vergaß ich ganz darauf. Ich wusste gar nicht, dass es Metager noch gibt und werde ihr gleich noch einmal eine Chance geben.
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Robert
12 stunden vor
Ich nutze den Brave Browser und die Brave Suchmaschine. Ich bin mit beidem zufrieden, es werden Werbungen geblockt und das Suchergebnis ist auch gut. Manchmal ist der Browser zu radikal, dann muss der Werbeblocker kurz ausgeschaltet werden um die Seite korrekt angezeigt zu bekomme, aber damit kann ich leben.
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Dieter
10 stunden vor
Ich habe den Eindruck , dass der Brave Browser langsamer geworden ist.
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Eff244
8 stunden vor
Habe gleiche Konfiguration, zusätzlich PI -hole mit Unbound im Hintergrund, hauptsächlich um mein SmartTV zu zähmen.
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Ralf-der-Träumer
12 stunden vor
Wunderbare Übersicht, vielen Dank! Jetzt wundert es mich aber, dass die EU-Institutionen zu Qwant gewechselt haben. Aber klar, sie kannten diesen Artikel noch nicht 😆
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Ralf
12 stunden vor
Sie haben hiermit eine gute Newsletter-Serie gestartet. Alle Themen sind interessant und werden verständlich behandelt. Gratulation!
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André
12 stunden vor
Danke für die Super-Analyse.
Ich nutze seit längerem BRAVE mit DuckDuckGo.
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Stephan
12 stunden vor
Ich benutze Kagi. Fand die Idee am Anfang auch etwas komisch, aber jetzt will ich nicht mehr davon weg. Die Suchergebnisse sind wirklich super. Aber auch, dass ich nicht hinterfragen muss, ob die Suchmaschine mir gerade wirklich die bestmöglichen Ergebnisse anzeigt oder mich einfach nur mit Werbung zuwirft. Ich meine, da ist schon ein Interessenskonflikt bei den anderen Suchmaschinen, die von Werbepartnern finanziert werden, statt von ihren Nutzern.

Und überraschenderweise sind der Kagi Übersetzer, die Grammatikprüfung und das Wörterbuch echt gut. Ich frag mich, welche Technik dahinter steckt. Bis jetzt hab ich es nicht herausgefunden. Auf jeden Fall werden keine AI-Tokens dafür in Rechnung gestellt.
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Ben
11 stunden vor
Danke für den Artikel! Ständig auf der Suche nach einer "besseren" sprich weniger datenhungrigen Suchmaschine habe ich von Startpage zu DuckDuckGo gewechselt und seit ein paar Wochen nutze ich den Brave Browser und habe Brave als Standard-Suchmaschine eingerichtet. Die Ergebnisse reichen bislang völlig aus. Ab und zu vergleiche ich, was DuckDuckGo dazu auswirft und nur für eine Bildersuche benutze ich eben doch Google, da hier die Ergebnisse einfach richtig gut sind.
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Max
11 stunden vor
Benutze seit Jahren nahezu ausschließlich die Brave-Suchmaschine. Liefert fast immer gute Ergebnisse. Die meisten Fragen beantwortet deren KI bereits hervorragend - die m.W. schon drin war, bevor bei Google was vergleichbares verfügbar war. Bin sehr zufrieden damit, un der Artikel hat mich in dieser Meinung bestärkt. Vielen Dank.
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Harald Rieder
11 stunden vor
Qwant und Ecosia nutzen mittlerweile einen gemeinsam entwockelten europäischen Suchindex und weder Google noch Bing. https://betterweb.qwant.com/en/2024/11/08/ecosia-and-qwant-join-forces-to-develop-european-search-index/
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Torsten
11 stunden vor
Schade, dass ich mich bei Kagi registrieren muss, auch wenn ich nur erst mal unverbindlich testen will. Nein, danke.
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Bernhard
11 stunden vor
Der Artikel ist zu Qwant und Ecosia unpräzise. Beide haben zusammen vor zwei Jahren "European Search Perspective" gegründet, ein Joint-Venture das den ersten unabhängigen, europäischen Suchindex aufbaut:
https://www.privacyofficers.at/der-gemeinsame-weg-von-qwant-und-ecosia-zu-digitaler-souveranitat-und-datenschutz-in-europa/
Mittlerweile werden wohl ~30 der Suchanfragen schon über den eigenen Index ausgeführt.

Damit sind die beiden eigentlich die wichtigsten Alternativen, weil sie nicht nur von Google, sondern auch von den US Tech-Konzernen unabhängig machen.
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Aleksander
10 stunden vor
Seit ein paar Monaten nutze ich Kagi. An der Stelle bezahle ich also mal lieber mit etwas weniger Daten und etwas mehr Geld.
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Jürgen
10 stunden vor
Ich benutze schon länger MetaGer. Garantierte Privatsphäre. Die Suchergebnisse sind aus meiner Sicht gut. Die Mitgliedskosten beim Trägerverein trage ich sehr gerne.
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Peter
10 stunden vor
Super gut aufgearbeitetes Thema, weil sehr wichtig! (die wenigsten wissen darüber)
Ich nutze seit 3 Jahren den Browser "VIVALDI".
- ist ein norwegisches Unternehmen
- Norwegen hat strenge Datenschutzbestimmungen
- Gründer hatte früher massgebend bei OPERA mitgearbeitet
- hat VPN Kooperation mit Proton in der Schweiz
- gut den eigenen Bedürfnissen anpassbar
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Walter
9 stunden vor
Ich nutze derzeit nur DuckduckGo. Im VPN von Surfshake gibt es auch eine Suchmaschine. Diese habe ich noch nicht genutzt.
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Niki
9 stunden vor
Ich nutze Startpage, stelle aber häufig fest, dass die Ergebnisse nicht zufriedenstellend sind, daher wundert es mich etwas, dass deren Suche auf Google basieren soll. Kürzlich habe ich Brave entdeckt, die App verwende ich auf dem Handy und finde sie soweit recht gut.
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Ralle
9 stunden vor
Danke für den guten Artikel.

Ich nutze lokal in meinem Netz, die in meinem Docker-Container laufende Suchmaschine "SearXNG", mit der ich seit Jahren zufrieden bin. In den Einstellungen kann man für die Meta-Suchmaschine sehr detailliert hinterlegen, von wo man sich Suchergebnisse liefern lassen möchte. Da die Suche entkoppelt ist, wird die Privatsphäre gewahrt.

Kann ich jedem empfehlen, der sowieso ein NAS laufen hat.

Wer mehr Infos zu searXNG haben möchte, der sollte bei Youtube mal nach "SearXNG" suchen. Dort gibt es ein gutes Video von Juergen Barth, der am Anfang kurz die Vorzüge und danach die Installation erklärt.
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spider
8 stunden vor
Stimme ich voll überein!
Ich setze das auch lokal im docker ein.
Dazu setze ich lokal über open-webui eine lokale ki ein und diese sucht erforderliche aktuelle Ergebnisse auch über searXNG über den Container.
Sehr zu empfehlen und gar nicht so schwer aufzusetzen.
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Wolfgang
9 stunden vor
Eine gute und nützliche Artikelserie!
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Marc
9 stunden vor
Seit Jahren nutze ich nur Duckduckgo, hin und wieder Startpage. Die Ente wurde über die Jahre besser, manchmal vergleiche ich die Ergebnisse mit Startpage (Google). Komischerweise sind oftmals die Ergebnisse gleich oder sehr ähnlich, auch bei der Bildersuche.
Es ist schon eine Schande, dass Europa keinen eigenen Suchindex betreibt. Da müssen die wohl erst mal in Amerika nachfragen, wie man so etwas macht.
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Google-Vermeider
9 stunden vor
Liebe Autoren dieses für mich außerordentlich wertvollen Beitrags,
haben Sie gaaahnz herzlichen Dank dafür! Ich fühle mich zum einen bestätigt betreffs meiner (bereits in den 2010-Jahren erfolgten) radikalen Abkehr von der unseligen Datenkrake Google. Bin damals in ganz grundsätzlicher Weise umgestiegen auf Duckduckgo; und das reicht mir im Normalfall fast immer bei meinen äußerst zahlreichen Suchanfragen.
Für die Beschränkung auf wissenschaftlich geprägte Suchergebnisse gibt es aber wohl noch keine Alternative zu Google-Scholar - oder kennen Sie da noch was? Und gäbe es auch brauchbare Alternativen zu Google-Flights und Google-Maps?
Ansonsten werde ich auf Basis Ihres Beitrags künftig auch "Startpage" und "Brave" stärker berücksichtigen, mir vielleicht sogar das kostenpflichtige "Kagi" leisten. Denn die völlig extreme, ja total überdimensionale Überwachung durch Google ist für mich absolut inakzeptabel. Und das Gros der Nutzer ahnt wohl nicht, was sie sich mit "Googlen" antun, in welchem Ausmaß sie sich entblößen, welcher Dimension digitaler Nacktheit sie sich aussetzen gegenüber dem Datengeier Google.
MfG und nochmals gaaahnz herzlichen Dank!
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André
8 stunden vor
Sehr gute Artikelserie, Danke.
Das erste was ich bei einer Neuinstallation mache, ist, im Browser DDG als default search einrichten.
Ich suche inzwischen zu 95%+ in DDG.
Wenn ich was in DDG nicht finde, einfach !g vor die Suchanfrage schreiben, dann wird die Anfrage aus DDG an Google weitergeben. Von diesen 'Bangs' in DDG gibt es viele, wie zB '!gm Obgergünzburg' das geht an GoogleMaps.

Beste Grüsse
André
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Google-Vermeider
8 stunden vor
Nachtrag:
Aufgrund der Erwähnung von "Metager" (durch die obigen Kommentatoren Hagen, Jutta und Jürgen) habe ich mich soeben bei Metager angemeldet - und bin zunächst mal mit 5 Euro für meine ersten 500 Anfagen dabei. Diese Meta-Suchmaschine hatte ich schon in den 2000er Jahren verwendet, dann aber aus den Augen verloren.
Daher auch "Danke" an Hagen, Jutta und Jürgen!
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Engelbert
8 stunden vor
Danke für den Artikel. Vorredner haben eigentlich alles gesagt !
Zu ergänzen: DuckDuckGo-Browser auf Sphone installiert hat noch Vorteile
_auf deutsche Ergebnisse einstellen_ _VPN nutzen_ _ Tracker blockieren_
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Bitte8Bit
7 stunden vor
Ist das Smartphone ein iPhone?
Soweit mir bekannt, muss jeder Broswer im Apple-Universum auf die WebKit-Engine von Apple aufsetzen, auch wenn er beispielsweise Firefox oder Google Chrome heißt.
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@Tom
7 stunden vor
Schöner Artikel. Die Erfahrungen decken sich weitgehend mit meinen. Ich nutze hauptsächlich Startpage.

Nutzt man in Firefox (FF) das separate Suchfeld (Suchleiste), kann man äußerst variabel mehrere Suchmaschinen verwenden und seine Suchanfrage mit nur einem Klick sehr einfach an die gewünschte Engine übergeben (siehe dazu https://support.mozilla.org/de/kb/suchmaschinen-in-firefox-hinzufuegen-oder-entfernen). Ähnlich funktioniert das z.B. bei Vivaldi, oder Pale Moon. Bei vielen anderen Browsern sind alternative Suchmaschinen leider nur über das Adressfeld ansteuerbar, unter Verwendung des Shortcuts für die jeweils gewünschte Suchmaschine. Dies erfordert jedoch, dass man sich immer an das richtige Kürzel erinnert.

Noch etwas Generelles: Das Nutzen von klassischen Suchmaschinen bzw. eigentlich eher das Nutzungsverhalten, wie in dem Artikel beschrieben, verändert sich derzeit ohnehin stark. KI-Suche und agentisches Suchen lösen klassische Suchmaschinen (Webcrawler) ab, sofern diese nicht selbst KI-gestützte Suchalgorithmen und -funktionen integrieren. Siehe dazu die aktuelle Entwicklung bei Google-Search.
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Google-Vermeider
7 stunden vor
Nachtrag 2:
Wow, dass ich über DuckDuckGo auch Google nutzen könnte mittels des Präfix "!g" und GoogleMaps mittels "!gm" - ist mir völlig neu!
Danke an André!
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Bitte8Bit
7 stunden vor
Das Thema lässt sich um zwei Punkte erweitern:
• Vor dem Aufruf der Seite erfolgt der Zugriff auf den DNS-Server. Hier gibt es beispielsweise ein kostenloses Angebot von Google - dabei wird natürlich mitgelesen, was der Nutzer sehen will.
• Alle Browser basieren auf nur drei Browser-Engines: Chrome (Google, Bing, Opera, Brave, ....), Gecko (Firefox, Tor, LibreWolf und der veraltete Seamonkey) und WebKit (nur im Apple-Universum, also iPhone, iPad, Mac). Und die Herren der Suchmaschinenindizes setzen beide auf Chrome ...
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Gregor
3 stunden vor
Öffentliche DNS Server wären auch mal ein gutes Thema für den Blog. I'm Gegensatz zu VPNs kennt man das eher nicht.
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Hans
7 stunden vor
Neuerdings kann man ja auch mit ChatGPT suchen. Mich würde interessieren welche Daten da über mich gesammelt werden.
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wiel55
6 stunden vor
Guter Artikel, danke. Ich nutze schon seit Jahren DuckDuckGo und Ecosia.
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Engelbert
6 stunden vor
Ergänzung zu Tom / Algemeine Frage-Antwort: Wer KI und AI nutzt hat sich doch noch totaler an US-Tech-Kracken verkauft und zudem allen Fake-Meldungen Tür- und Tor geöffnet !! ??
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Andi
6 stunden vor
https://good-search.org/search?q=%s

Zum Einfügen in Firefox

"good search"

Ausprobieren für 2€ im Monat
Jederzeit kündbar

Lg Andi
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Lotti
4 stunden vor
Habe nicht gewußt, dass es nur zwei Suchmaschinen mit eigenem Index gibt und viele sich die Informationen von Google und Bing holen. Man lernt immer noch dazu. Sehr hilfreich !
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Helmut
3 stunden vor
Mal wieder vielen Dank für so einen schönen und ausführlichen Artikel. Dass die meisten alternativen Suchmaschinen die Indizes von Google und Bing nutzen, wusste ich, aber so detailliert war ich nicht informiert. Vielen Dank dafür.

Danke auch an alle Kommentierenden für die wertvollen Tipps.

Ich habe vor ein paar Jahren mal DuckDuckGo benutzt, habe aber gemerkt, dass die Suchergebnisse nicht zufriedenstellend waren. Werde der Suchmaschine aber nochmal eine Chance geben.

MetaGer hatte ich auch mal genutzt, irgendwann wurde es aber nur noch Google bei mir. Überlege ich mir, das wieder zu nutzen, sollte mir DuckDuckGo immer noch nicht zusagen.

Auch Startpage werde ich mal testen.
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Andi
3 stunden vor
"Echte Unabhängigkeit: Brave Search – der einzige Anbieter mit eigenem Index, der nicht von Google oder Bing abhängt"😀
Danke für die Info!!
GOOD ist eine nicht gewinnorientierte Suchmaschine aus Deutschland. Sie nutzt den Suchindex der Suchmaschine Brave😀
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hannenz
2 stunden vor
Schade dass sie Qwant hier in einen Topf mit den anderen Meta-Suchmaschinen schmeissen, denn gerade Qwant ist ja einer der wenigen (einzigen) Initiaitiven, einen wirklich von US-Anbietern unabhängigen Index aufzubauen und anzubieten, entsprechende Links zu Quellen haben meine Vorkommentaren ja schon gepostet. Schade, dass im Artikel hier ein falscher Eindruck entsteht und ja sogar mit Qwant ein Anbieter da ist, der genau das im Artikel beschriebene Problem eben NICHT hat.
Ich nutze Qwant jedenfalls schon länger und bin sehr zufrieden.
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MM
2 stunden vor
Startpage ist meine Standardsuchmaschine seit sie erschienen ist. Leider machen es viele Browser-Anbieter dieser Suchmaschine unverhältnismäßig schwer. Bei den Einstellungen sind etliche Maschinen schon vorhanden und müssen nur mehr ausgewählt werden. Startpage wird sehr stiefmütterlich behandelt und muss erst händisch "nachgerüstet" werden. Entweder mit eigener URL oder via Erweiterung.

Die erwähnte (finanzielle) Abhängigkeit von Google spürt man übrigens immer mehr bei Firefox. Seit der Version 152 kann man Suchmaschinen zwar wählen, doch sie können nicht mehr gelöscht werden. Als überzeugter Google-Vermeider stimmt mich das sehr ärgerlich, war dies doch bis hin zur Version 151 noch möglich. Jetzt sind die Suchmaschinen nur mehr deaktivierbar, bleiben aber stets angezeigt.

Natürlich möchte (und muss) Firefox als Hauptempfänger von vielen Millionen Dollar Google als Standardsuchmaschine setzen, und die Rechnung geht auch auf, denn wer von Otto Normalverbraucher wechselt schon die Suchmaschine weg von Google zu einem anderen (vielleicht unbekannten) Anbieter.

Ärgerlich ist auch, dass die großen Anbieter (Google und Microsoft) sich immer mehr der KI verschrieben haben, und sich dies auch in den Suchergebnissen widerspiegelt. Das wird sich in Zukunft nur verschlimmern. Mundgerecht aufbereitete Suchergebnisse sind natürlich für viele Anwender viel mehr erwünscht, als sich selbst nach Details umzusehen. Aber die Rechnung wird noch kommen und sie wird bitter werden. Doch das ist eine andere Geschichte.
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Watercool
1 stunde vor
Ich beziehe mich auf den Bereich der Suchmaschinen. Der Artikel ist weitgehend gut, sollte aber auch die sog. Metasuchmaschinen beinhalten. Auch sollte man wissen, dass alle Suchanfragen an US-Firmen registriert werden und auf Anordnung der US-Behörden an diese ausgehändigt werden müssen. Daher sind Ecosia, Startpage und Mojeek für mich die besseren Suchmaschinen. Zwar verwenden sie die Ergebnisse von US-Firmen, sind aber „nur“ als Zwischenanfrager bekannt. Somit werden die eigenen Daten nicht in den Suchanfragen in die USA gesendet.
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FRU
1 stunde vor
Interessanter Artikel, gefehlt hat mir ein Hinweis auf METAGER
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