Sie sitzen im Café, öffnen den Laptop, tippen auf „Kostenloses WLAN“ – und zögern kurz. Darf man das? Liest jemand mit? Kann ein Hacker im selben Netzwerk Ihr Bankkonto leerräumen?

Die Antwort ist weniger dramatisch, als viele Sicherheitsratgeber suggerieren – aber es gibt einen Haken.

Woher die Angst kommt

Die Warnungen vor öffentlichen WLANs sind so alt wie das WLAN selbst. Und sie waren einmal berechtigt: Vor zehn Jahren wurden die meisten Websites unverschlüsselt übertragen. Wer im selben Netzwerk saß, konnte mit frei verfügbaren Tools tatsächlich mitlesen – E-Mails, Passwörter, Suchanfragen. Das war keine Theorie, das war Alltag auf Sicherheitskonferenzen.

Seitdem hat sich das Internet grundlegend verändert. Nur die Warnungen sind geblieben.

Was sich seit damals geändert hat: HTTPS

Die wichtigste Veränderung hat vier Buchstaben: HTTPS. Das Schloss-Symbol in der Adressleiste Ihres Browsers bedeutet, dass die Verbindung zwischen Ihrem Gerät und der Website verschlüsselt ist – unabhängig davon, ob Sie zu Hause, im Hotel oder im Zug sitzen.

Und HTTPS ist heute nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Laut Google-Transparenzbericht werden über 95% aller Chrome-Seitenaufrufe über HTTPS geladen. Ihre Bank, Ihr E-Mail-Anbieter, Ihre Lieblings-Nachrichtenseite, Ihr Online-Shop – sie alle verschlüsseln längst automatisch.

Das bedeutet: Selbst in einem offenen WLAN kann ein Angreifer im selben Netzwerk Ihre Passwörter, Ihre E-Mails oder Ihre Bankdaten nicht einfach mitlesen. Die Verschlüsselung findet zwischen Ihrem Browser und dem Server der Website statt – das WLAN dazwischen ist nur der Transportweg, und auf dem Transportweg sieht der Mithörer nur verschlüsselten Zeichensalat.

Was ein Angreifer trotzdem sehen kann

Heißt das, dass öffentliches WLAN völlig unbedenklich ist? Nicht ganz. Auch mit HTTPS bleiben ein paar Dinge sichtbar:

  • Welche Websites Sie besuchen – nicht was Sie dort tun, aber dass Sie beispielsweise sparkasse.de, spiegel.de oder tinder.com aufrufen. Die Domain ist beim Verbindungsaufbau kurzzeitig sichtbar (über DNS-Anfragen und den sogenannten SNI-Header).
  • Wie viel Datenverkehr Sie erzeugen – ein Angreifer könnte erkennen, ob Sie gerade einen Film streamen oder nur E-Mails lesen.
  • Wann Sie online sind – Zeitstempel Ihrer Verbindungen.

Das ist kein Zugriff auf Ihre Daten, aber es ist ein Blick auf Ihr Surfverhalten. Ob das für Sie relevant ist, hängt von Ihrer persönlichen Bedrohungslage ab. Für die allermeisten Menschen im Alltag: eher nicht.

Die wirklichen Gefahren – und sie haben wenig mit dem WLAN zu tun

Die Risiken, die im öffentlichen WLAN lauern, sind meistens dieselben, die auch zu Hause lauern – nur dass man im Café aufmerksamer darüber nachdenkt.

Gefälschte Netzwerke: Ein Angreifer kann ein WLAN mit dem Namen „Hotel Lobby Free WiFi“ aufspannen, das aussieht wie das echte Hotelnetz. Wer sich damit verbindet, leitet seinen gesamten Datenverkehr durch das Gerät des Angreifers. Auch hier schützt HTTPS den Inhalt – aber der Angreifer sieht Ihre DNS-Anfragen und kann versuchen, Sie auf manipulierte Websites umzuleiten.

Captive Portals mit Phishing-Charakter: Manche öffentlichen WLANs verlangen eine Anmeldung über eine Webseite. Hier werden gelegentlich mehr Daten abgefragt, als nötig wären – E-Mail-Adresse, Name, Zimmernummer. Das ist weniger ein technischer Angriff als ein Datensammelgeschäft.

Shoulder Surfing: Die trivialste und zugleich unterschätzteste Gefahr im Café ist der Mensch am Nachbartisch, der auf Ihren Bildschirm schaut. Kein VPN der Welt hilft dagegen – nur ein Blickschutzfilter auf dem Display oder ein Platz mit dem Rücken zur Wand.

Brauche ich jetzt ein VPN im Café?

Hier muss ich ehrlich sein – auch gegenüber unserem eigenen VPN-Artikel von April. Dort haben wir geschrieben, dass öffentliche WLANs „der klassische und stärkste Anwendungsfall“ für ein VPN seien. Das stimmt im Prinzip – aber es verdient eine Einordnung.

Ein VPN fügt eine zusätzliche Verschlüsselungsschicht hinzu und verbirgt auch die besuchten Domains vor Mithörern im Netzwerk. Das ist real. Aber: HTTPS erledigt bereits die schwere Arbeit. Die Inhalte Ihrer Kommunikation – Passwörter, Nachrichtentexte, Kontodaten – sind auch ohne VPN verschlüsselt, solange die Website HTTPS nutzt. Was das VPN zusätzlich schützt, ist im Wesentlichen die Information, welche Websites Sie besuchen.

Ob Ihnen das den Aufwand wert ist, hängt von Ihrer Situation ab:

  • Sie checken kurz die Nachrichten im Flughafen-WLAN? HTTPS reicht.
  • Sie arbeiten regelmäßig mit vertraulichen Firmendaten im Coworking-Space? Ein VPN ist sinnvoll – und Ihr Arbeitgeber stellt wahrscheinlich ohnehin eines zur Verfügung.
  • Sie reisen in Länder mit Internetzensur? Ein VPN ist unverzichtbar – aber aus ganz anderen Gründen.

Die VPN-Industrie verdient Milliarden damit, die Gefahren öffentlicher WLANs dramatischer darzustellen, als sie heute sind. Das soll nicht heißen, dass VPNs nutzlos wären – wir haben die echten Vorteile in unserem VPN-Artikel ausführlich beschrieben. Aber der Satz „Ohne VPN im Café sind Sie schutzlos“ war 2012 richtig und ist 2026 übertrieben.

Was wirklich hilft: Fünf Regeln für unterwegs

Statt eines VPNs brauchen die meisten Menschen im öffentlichen WLAN vor allem gesunden Menschenverstand und ein paar einfache Gewohnheiten:

1. Prüfen Sie den Netzwerknamen. Fragen Sie an der Rezeption oder beim Personal nach dem genauen WLAN-Namen. Verbinden Sie sich nicht blind mit dem stärksten offenen Signal.

2. Achten Sie auf HTTPS. Bevor Sie irgendwo ein Passwort eingeben, schauen Sie auf das Schloss-Symbol in der Adressleiste. Kein Schloss? Keine Eingabe.

3. Vergessen Sie das Netzwerk danach. Die meisten Geräte merken sich WLAN-Netze und verbinden sich automatisch wieder. In den WLAN-Einstellungen können Sie gespeicherte Netzwerke löschen – oder die automatische Verbindung deaktivieren.

4. Halten Sie Ihr System aktuell. Die größte Gefahr im öffentlichen WLAN ist nicht der Mithörer, sondern ein veraltetes Betriebssystem mit bekannten Sicherheitslücken. Updates sind Ihre erste Verteidigungslinie.

5. Nutzen Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung. Selbst wenn jemand Ihr Passwort abfangen könnte (was bei HTTPS extrem unwahrscheinlich ist) – mit einem zweiten Faktor kommt er trotzdem nicht in Ihr Konto.

Fazit: Weniger Panik, mehr Aufmerksamkeit

Öffentliches WLAN ist heute deutlich sicherer, als sein Ruf vermuten lässt. HTTPS hat die Spielregeln grundlegend verändert. Die Horrorgeschichten von abgefangenen Passwörtern stammen aus einer Zeit, als die meisten Websites noch unverschlüsselt waren – und diese Zeit ist vorbei.

Das heißt nicht, dass Sie bedenkenlos jedes offene Netzwerk nutzen sollten. Es heißt, dass die Gefahr an einer anderen Stelle liegt, als viele denken: nicht beim verschlüsselten Datenverkehr, sondern bei gefälschten Netzwerken, bei nachlässigen Gewohnheiten und bei der schlichten Tatsache, dass jemand im Café über Ihre Schulter schauen kann.

Letzte Woche saß ich selbst in einem Hotellobby-WLAN und habe kurz gezögert, bevor ich mich eingeloggt habe. Alte Gewohnheit. Dann habe ich auf das Schloss in der Adressleiste geschaut, meine Mails gecheckt – und den Laptop danach zugeklappt. Nicht aus Angst, sondern weil der Kaffee alle war.

Wie halten Sie es mit öffentlichem WLAN? Sind Sie vorsichtig, entspannt oder irgendwo dazwischen? Schreiben Sie es in die Kommentare – wir sind gespannt.

Kommentare

10
Matthias
3 tage vor
Gute und richtige Einordnung…Danke dafür!
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Sven
3 tage vor
Guter Artikel der mit Mythen aufräumt. Hauptproblem für Nutzer wird wenn ohne Nachzudenken auf Phishing Mails reagiert wird und sensible Eingaben getätigt werden. Selber hatte ich seit ca. 30 Jahren keine Attacke und seltsame eMails lösche ich sofort. Somit bin ich mit kritischer Aufmerksamkeit gut gefahren und bin entspannt.
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W_FH
3 tage vor
Die ältesten Mails auf meinem PC sind von 2008. Da sind auch Viren usw. dabei. → kein Problem, wenn damit umzugehen weiß.
Man muss die ja nicht ausführen, oder nur dann wenn man ein D.. ist!

Computer ist leider viel komplizierter als Autofahren, aber die meisten User meinen wenn sie Computerbild, oder ä. lesen, wüssten sie Bescheid. Ich arbeite am PC seit dem ersten 286, das war Anfang der 80-ziger Jahre. Ich bin einmal, vor Jahrzehnten auf einen Virus, der scheinbar von einem Freund kam, hereingefallen. Das wars dann aber.
Wenn sich einer unsicher ist ob eine Datei einen Virus enthält, soll er doch die auf: https://www.virustotal.com/gui/home/upload hochladen. Dort wird von den allermeisten Virenscannern geprüft, ob die Datei suspekt ist. Wenn dann aber nur 2/3 unbekannte Scanner anschlagen, ist es ein Fehlalarm.
LG .. FW
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Prinz Rowan
3 tage vor
Mit einem Windowsgerät gibt es noch das Problem von Freigaben für Jedermann bzw. nur mit dem Benutzernamen ohne Passwort. Ist allerdings ein eher exotischer Fall, da das Laptop selten Freigaben hat. Und den Fileserver von zu Hause nimmt niemand mit ins Cafe. Mal abgesehen davon ist Administrator ohne Passwort gar nicht mal so einfach zu konfigurieren.
Den Benutzernamen vom Sperrbildschirm könnte man schon ablesen, aber wer läßt sein Laptop ohne Passwort offen beim Kafffee stehen?
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Ralf Ziomkowski
3 tage vor
Danke für diese gute Reihe und besonders für diesen Beitrag.

Ich selber nutze für unterwegs nur meine mobile Datenverbindung, da ich genug Traffic habe.
Bisher war ich aber bei WLan im Hotel oder Ferienwohnung so misstrauisch, dass ich einen eigenen mobilen Router an die Leitung gehängt habe und dann über diesen verschlüsselten Router online gegangen bin. Kann ich mir ja eigentlich sparen.
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norbert
3 tage vor
Guter Artikel !! Werde ihn weiterempfehlen.
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Marc
3 tage vor
Hallo,

ich bin mir grad nicht sicher, ob mittels untergeschobenem Zertifikat ein Man-in-the-Middle Angriff erfolgen kann, wenn jemand z.B. ein gefaktes Hotel-WLAN aufspannt.
Stichworte wären z.B. SSL-Stripping. In "intelligenten" Firewalls von Firmen wird das so gemacht, um zumindest die Verschlüsselung zwischen Mitarbeiter und Firewall aufzubrechen (in der Firewall), um den Datenstrom untersuchen zu können. Richtung Internet wird dann wie gewohnt verschlüsselt.
Die VPN-Lösung wäre demnach eine Stufe besser, als sich auf das HTTPS im Browser zu verlassen.
Viele Grüße,
Marc
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Markus
3 tage vor
Ähem....HTTPS sind 5 Buchstaben! Ich wollte es nur mal erwähnt haben. Ansonsten guter Bericht, sehr informativ, weiter so.

LG Markus
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Gregor
3 tage vor
Aber nur vier verschiedene ;)
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Matze
3 tage vor
Das hängt davon ab, wie viele Tastaturen man benutzt 😜
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Gregor
3 tage vor
Aber nur vier verschiedene Buchstaben ;)
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Arnd
3 tage vor
Ein hilfreicher Artikel. Vielen Dank!
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Stephan
3 tage vor
"Gefälschte Netzwerke: Ein Angreifer kann ein WLAN mit dem Namen „Hotel Lobby Free WiFi“ aufspannen, das aussieht wie das echte Hotelnetz. Wer sich damit verbindet, leitet seinen gesamten Datenverkehr durch das Gerät des Angreifers. Auch hier schützt HTTPS den Inhalt – aber der Angreifer sieht Ihre DNS-Anfragen und kann versuchen, Sie auf manipulierte Websites umzuleiten."

Hier schützt HTTPS den Inhalt genau gar nicht - weil der Mitleser auch der "Schlüsselpartner" für beide Seiten sein kann.

https://www.bernerzeitung.ch/phishing-auf-ricardo-berner-familie-verliert-40000-franken-402853531177

Grauenhaft, was Sie da verzapfen! Und gefährlich für Ihre Leser!
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SoftMaker
3 tage vor
Vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir verstehen die Sorge, möchten aber bei der Darstellung im Artikel bleiben - sie ist fachlich korrekt. Hier die Erklärung:

Warum HTTPS auch im gefälschten WLAN schützt:

Bei einer HTTPS-Verbindung handeln Ihr Browser und der Server einen verschlüsselten Kanal aus, der durch ein digitales Zertifikat abgesichert ist. Dieses Zertifikat wird von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle ausgestellt und bestätigt, dass Sie wirklich mit dem Server verbunden sind, mit dem Sie verbunden sein wollen - zum Beispiel mit Ihrer Bank.

Ein Angreifer, der ein gefälschtes WLAN betreibt, kann sich zwar zwischen Ihr Gerät und das Internet setzen. Er kann auch alle DNS-Anfragen auf eigene Server umleiten - also wenn Sie www.sparkasse.de eingeben, landen Sie auf seinem Server statt auf dem der Sparkasse. Aber dieser Server kann sich nicht als Sparkasse ausgeben, weil er kein gültiges Zertifikat für sparkasse.de besitzt. Ein solches Zertifikat bekommt er auch nicht: Zertifizierungsstellen prüfen von ihren eigenen Servern aus, ob der Antragsteller die Domain wirklich kontrolliert - nicht über das kleine Fake-WLAN des Angreifers.

Was passiert also, wenn der Fake-Server ein selbst erstelltes Zertifikat präsentiert? Ihr Browser zeigt eine ganzseitige Sicherheitswarnung an und blockiert die Verbindung. Bei besonders sensiblen Websites wie Banken, die eine Technologie namens HSTS nutzen, gibt es nicht einmal die Möglichkeit, die Warnung zu übergehen - der Browser verweigert den Zugriff komplett.

Genau das ist der Sinn von HTTPS: Es schützt auch dann, wenn das Netzwerk selbst nicht vertrauenswürdig ist.

Zum verlinkten Artikel aus der Berner Zeitung:

Der dort beschriebene Fall ist ein klassischer Phishing-Angriff: Das Opfer wurde über eine gefälschte Nachricht auf eine nachgeahmte Website gelockt und hat dort seine Daten eingegeben. Das funktioniert unabhängig davon, ob man im sichersten Heimnetz oder im unsichersten Café-WLAN sitzt - es hat mit der Netzwerksicherheit nichts zu tun. Phishing ist tatsächlich eine der größten Gefahren im Internet, weshalb wir dem Thema einen eigenen Artikel gewidmet haben.

Was im gefälschten WLAN tatsächlich passieren kann:

Genau das, was im Artikel steht: Der Angreifer kann sehen, welche Websites Sie aufrufen, und er kann versuchen, Sie auf manipulierte Seiten umzuleiten. Den Inhalt Ihrer verschlüsselten Verbindungen kann er nicht mitlesen und die Verschlüsselung kann er nicht aufbrechen. Das ist keine Verharmlosung - es ist die technische Realität, und sie ist eine gute Nachricht.
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Stephan
2 tage vor
Ich sehe nicht, wo das die Option "Man in the middle" entkräftet. Wenn dieser "Man" ein Fake-WLAN anbietet, sieht er alles, was eigentlich nur der Server oder der Nutzer sehen sollte, und kann es beliebig manipulierten, nachdem er auf seine Fake-Webseite weitergeleitet hat.

Was genau davon bindet das Ganze an einen Phishing-Angriff per Mail?
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SoftMaker
2 tage vor
Der entscheidende Punkt ist: Ein Man-in-the-Middle im WLAN kann den Datenverkehr umleiten, aber er kann eine HTTPS-Verbindung nicht entschlüsseln und sich nicht als Ihre Bank ausgeben - dafür bräuchte er ein gültiges Zertifikat, das er nicht bekommt.

Genau dafür wurde HTTPS entwickelt. Wir verstehen, dass das Thema komplex ist, und respektieren, dass Sie das anders einschätzen - aber wir bleiben bei der Darstellung im Artikel, weil sie dem aktuellen Stand der Technik entspricht.
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Ben
3 tage vor
Da steht doch eindeutig "phishing" im Link.
Richtig lesen... und nicht andere verunglimpfen...
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L_F_B
3 tage vor
Warum so unhöflich? Das lässt sich doch auch freundlich formulieren.
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Kurt Lutzebaeck
3 tage vor
Danke für die Aufklärung. Bin jetzt um einiges schlauer 👍
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Kai Uwe
3 tage vor
Vorsichtig sein muss man im WLAN trotzdem, da durch einen Proxy Man-in-the-Middle Aktivitäten möglich sind - also bspw. mit burp den Netzwerkverkehr entschlüsseln, analysieren und wieder verschlüsseln ist simpel machbar. HTTPS bietet keine wirkliche Sicherheit. Die Sicherheit muss auch auf der besuchten Website gegeben sein, die eine Man-in-the-Middle Situation erkennen kann. Bei Banken ist das Standard, aber nicht bei den vielen Web-Portalen zur Mailabfrage.
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Friedrich
3 tage vor
Anstatt über das "Hotel-WLAN", gehe ich doch am liebsten und allerorts über mein Hdy (persönlicher Hotspot) in's Internet - sehr beruhigend!
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Walter Eisenhauer
3 tage vor
Ich nutze normalerweise kein öffentliches WLAN. Entweder nutzte ich, wenn unbedingt notwendig, Mobile Daten. Man muss nicht immer online sein.
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Pablo WYF
3 tage vor
Danke für den guten Bericht!!
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Gerd
3 tage vor
Liest sich alles gut, nach meiner Kenntnis wohl auch alles richtig. Bin aber kein IT Experte. (Einzige) Voraussetzung ist, dass sich die hinter https oder TLS verbergenden Algorithmen zur Verschlüsselung jeweils korrekt implementiert sind, sowohl beim Server als auch beim Client.
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Gebhard
3 tage vor
Die Informationen waren erstens verständlich geschrieben, kurz und klar.
Hat mich überzeugt und die Antworten bzw. Hinweise sind für mich sehr nützlich gewesen.
Vielen Dank
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GAD
3 tage vor
Danke für diese gute Übersicht an Informationen zur Sicherheit in öffentlichen Netzen.
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Gian
3 tage vor
Herzlichen Dank für diesen ausgezeichneten Artikel, der mit den Mythen endlich aufräumt.

Grundsätzlich nutze ich öffentliche WLANs nicht, da ich mit meinem Handy-Abo unbeschränkte Daten in der Schweiz und 40 GB mtl. in der EU habe.

Ausnahmen gibt es höchst selten, z.B. wenn das Handynetz zu schwach ist und kein vernünftiger Empfang möglich ist. In der Schweiz und via Frankreich nach Belgien und Holland hatte ich immer besten Empfang im Bus als Reiseleiter-Stv., wo ich die Fahrt auf Google-Maps überwacht habe. Auch in Rumänien gab es keinerlei Probleme. Ich kenn nur einen Ort, wo ich das WLAN des Hauses nutze, das ist ein Spital mit dicken Mauern und schlechtem Handyempfang im inneren, wo ich zur Zeit ein paar Tage "geniessen" darf bzw. muss.

Das grösste Problem mit WLAN und Internet sitzt jedoch vor dem Bildschirm. Das eigene Gehirn darf man nicht abschalten und es sollte langsam bekannt sein, nicht alles anzuklicken, was unter den Mauscursor kommt. Aus Langeweile nutze ich das Internet nie, auch nutze ich keinerlei Spiele usw., weil ich grundsätzlich keine Spielernatur bin. Wenn ich übrige Zeit habe, dann lese ich nach wie vor Bücher, die frei von IT-Viren & Co sind und höchstens natürliche Viren haben können.

Spam- und Pishingmails bekomme ich äusserst selten und nie über meine eigenen Mailadressen. Betroffen sind immer Adressen, die sich auf der Website unseres Verbandes befinden, z.B. Praesidium@xxxxxx.xx und diese werden recht gut von proton-mail (CH) während der Umleitung abgefangen.

VPV ohne SchnickSchnack habe ich auch (von Proton im Abo enthalten), nutze es aber nur, wenn ich z.B. einen Film in der ARD-Mediathek schauen will.

Seit den 1980er Jahren nutze ich PCs und ich hatte noch nie einen IT-Virus oder ähnliches eingefangen, denn seit Beginn habe ich nie irgendwelche Dinge einfach angeklickt ohne genau zu wissen was ich tue. Auch mit bald 80 werde ich da nichts ändern in meinem Verhalten, weil es sich sehr bewährt hat.
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Roland
3 tage vor
Das kann ich nur unterstützen. Brain.exe hiess das früher, das Universalprogramm zur letzten Überprüfung aller Eingaben. Bewährt hat sich auch das "slow motion Verfahren", also erst nachdenken (aktive Nutzung von brain.exe) und dann ganz langsam irgendwelche links anklicken. Immer auf Plausibilität prüfen.

Pishing mails und anderer Unsinn hat auch mich nicht verschont. Habs bisher immer durchschaut und damit Unheil vermieden. Sogar das uralte Win 8.1 läuft noch immer problemlos.... na ja, nicht ganz. Einiges geht nicht mehr, den Win 11 Rechner werde ich nun doch mal konfigurieren und in Betrieb nehmen müssen. Widerstrebend, weil zuviel Unsinn (Werbung und pop-up-Fenster) mich da schon jetzt nerven.

Aber ins Netz unterwegs, vor allem im Ausland: Gar kein Problem mehr dank wireguard tunnel zwischen Handy und Heim-Router. Geht einfach gut.

Gruss, Roland
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Matze
3 tage vor
Was spricht gegen ein schlankes Linux, das auch auf einem betagten Computer noch flüssig läuft, statt eines vermeintlich modernen Windows' (11), das Nutzer*innen stets über alles mögliche belehren zu müssen glaubten ?
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smm01
3 tage vor
Guter Artikel, gute Artikelreihe. Danke.

Der Artikel bringt mich auf den Gedanken: wie schaut's denn mit Mobilfunk aus?
Vor langer Zeit hieß es mal: GPRS ist sicher. Dann wollte jemand GPRS geknackt haben. Aber inzwischen sind wir ja bei LTE und 5G. Wie ist denn da der Stand der Abhörsicherheit?
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SoftMaker
3 tage vor
Vielen Dank für die freundlichen Worte. Soweit ich weiß, sind LTE und insbesondere 5G wesentlich besser geschützt als die alten GSM/GPRS-Standards. Einfaches Abhören ist heutzutage weitaus schwieriger, doch Angriffe mit gefälschten Basisstationen oder erzwungene Downgrades auf ältere Standards sind nach wie vor möglich. Insgesamt ist die Mobilfunkkommunikation heute also wesentlich sicherer, wenn auch nicht völlig risikofrei.
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Matze
3 tage vor
Die Funkübertragungen selbst lassen sich fast problemlos „einfangen“ und „mithören“. Mögliche Verschlüsselungen müssen auf den Sende- und Empfangsgeräten stattfinden.

Zunehmend höhere Digitalisierung erlaubt sowohl intensiveres Verstecken als auch schnelleres Auffinden.

Der gesunde Menschenverstand bevorzugt nach wie vor im Fall hochsensiblen Datenaustausches das persönliche Treffen statt einer wie auch immer gearteten technischen Lösung. Leider scheint die allgemeine Gesundheit nicht nur dahingehend rapide abzunehmen.
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Charly
3 tage vor
Ich nutze generell kein freies WLAN. Es kann aber jeder machen, wie er es will. Heutzutage ist alles Hackbar. Und mir geht es um Privatsphäre, nicht nur Datensicherheit.
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Roland
3 tage vor
Was ist gegen einen einfachen VPN Tunnel für die Verbindung des eigenen Handys mit dem eigenen Router zuhause einzuwenden? Hat man daheim eine Fritzbox, so ist das mit WireGuard schnell eingerichtet.
Vorteile:
Surfen und Internetverbindungen laufen unterwegs wie gewohnt. Alle "Mitleser" sehen nur die Verbindung des Handys mit der heimischen Fritzbox, also keine weiteren Verbindungsdaten. Erster Vorteil.

Zweiter Vorteil: ich kann von unterwegs auf alle Daten auf meiner privaten
Fritzbox zugreifen, also die Daten der wallbox und der Solaranlage. Diese will ich nicht frei im Internet haben, sondern nur im Heimnetz. Per wireguard kann ich - und nur ich - aber von unterwegs frei drauf zugreifen.

Dritter Vorteil: auch unterwegs, also weltweit wenn ich eine WLan Verbindung habe, kann ich auf meine Fritz app für die Fritz (Dect) Heimtelefone zugreifen. Ich kann also kostenfrei von unterwegs, sei es der Schweiz, den USA, Marokko oder Thailand über die Fritz app wie von zuhause telefonieren. Kostenfrei z.B. ins deutsche Festnetz.

Vierter Vorteil: über diese Verbindung landen Telefonate an meine Haus- und Festnetznummer und die Fritz App auf meinem Handy. Weltweit, wenn die Internetverbindung steht.

Fünfter Vorteil: Der Internetzugriff auf irgendwelche Streaming Dienste, die partout ihre Daten nur nach Deutschland liefern, wird damit problemlos. Denn ich surfe ja durch den wireguard tunnel weltweit über meine deutsche Lan Leitung.

Zwei kleine Nachteile: mit eingeschaltetem wireguard benötigt das Handy mehr Strom. Nehme ich in Kauf, vor allem, weil mit einem Finger-Wisch die Funktion ein- und auch wieder ausschaltbar ist. Bin ich zuhause, ist der wireguard tunnel abgeschaltet.
Und die die Geschwindigkeit: die hängt nun auch vom heimischen Netz ab, also nicht nur von der meist schnellen download Geschwindigkeit, sondern auch vom meist langsameren Upload ab. Da müssen ja alle Daten drüber von der Fritzbox zu meinem Handy. Ich persönlich kann verschmerzen, denn ich surfe zuhause mit je 50 MB/s im download und im upload. Gefühlt jedenfalls ist das auch unterwegs sehr flott gewesen.

Ich hab mich dran gewöhnt und möchte es wegen der zusätzlichen Sicherheit und den zusätzlichen Funktionen nicht mehr missen. Die Einrichtung auf dem Handy bestand aus der Installation der wireguard app aus dem google play store und der dann menügeführten Installation. Man muss dazu die Bedienoberfläche der Fritzbox aufrufen und wireguard als tunne Funktion anwählen. Die ganzen Sicherheitseinstellungen werden dann übertragen, wenn man den QR Code vom Bildschirm laut Menüanweisungen mit dem Handy abfotografiert. Ich jedenfalls habs trotz hohem Alter von 83 Jahren auch noch geschafft.

Gruss, Roland
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Matze
3 tage vor
Meinen Respekt für das gut gedachte WLAN Management, aber mit Googlediensten auf dem Händi könntest Dir das größtenteils sparen.

Die Metadaten, die durch den VPN-Tunnel vor möglichen Zugriffen schützt, sammeln die auf Android für gewöhnlich nicht abstellbaren Googlehelferlein von eben dort.
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Sascha
3 tage vor
Vielen Dank für den Artikel. Ich fand ihn recht interessant. Was ich mich frage ist, ob es Unterschiede zwischen den Systemen WIndows, Linux, MacOS/iOS gibt? Weiß da jemand mehr?
Gruß Sascha
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Helmut
2 tage vor
Windows, Linux und MacOS sind nur Betriebssysteme, die auf einem Computer laufen müssen, um diesen bedienen zu können. Netzwerk- und Internet-Kommunikation funktioniert für alle Betriebssysteme gleich. Die Betriebssysteme bringen auch die gleichen Kommunikations-Protokolle mit, damit die Kommunikation im Internet funktioniert. Was sich wesentlich unterscheidet ist, dass die Anwendungen unter Windows anders aussehen, wie unter Linux, oder unter MacOS. Das ist dann Gewöhnungssache.

Man könnte es auch so vergleichen: Egal, ob man einen Benziner, einen Diesel, oder ein Elektroauto fährt. Alle sind sie für die Straße gemacht, unabhängig davon, wie der Motor betrieben wird. 😄


Im Kern funktionieren die Betriebssysteme aber anders. Wenn man also auf Fehlersuche bei Windows, MacOS, oder Linux geht, sollte man wissen, wie die Systeme funktionieren. MacOS und Linux kann man als technisch verwandt ansehen, da beide auf einem Linux-Kern (Kernel genannt) basieren. Das heißt aber nicht, dass Anwendungen unter MacOS, auch unter Linux laufen und umgekehrt.
Windows ist technisch was komplett anderes und hat auch mit Linux und MacOS nichts gemeinsam (auf Kern-Ebene). Ebenfalls laufen auch Anwendungen von Windows nicht auf den anderen Systemen.
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spider
2 tage vor
HTTPS ist ja ein Plattform unabhängiges Protokoll, daher funktioniert es unter jedem OS gleich - wenn es implementiert wurde 8)
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Lotti
2 tage vor
Sehr hilfreicher Bericht, welcher gut aufklärt. Ich selbst nutze WLAN im Hotel o.ä. nur wenn kein Handyempfang ist.
Jeden Freitag interessante Bericht - weiter so.
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Peter Andrewitz
2 tage vor
Wenn ich unterwegs bin / war, habe ich immer das zur zur Verfügung gestellte WLAN für Mails und "normale Internetseiten" ohne Bedenken genutzt. Nur Banking erfolgte direkt über Mobilfunk. Damit bin ich immer sehr gut - und ohne Probleme - gefahren.

Danke für den Artikel, der hier falsche Vorstellungen richtig stellt
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Olaf
2 tage vor
Ich finde euren neuen „Hinweise“ zumindest unterhaltsam. Schon mal in Betracht gezogen, dass ein Windows Notebook sich jedes WLAN Netz merkt, in dem es mal eingeloggt war (ja, wenn man das benutzte Netz in der History belässt). Und wenn man es an einem bekannten Ort wieder einschaltet, meldet es sich mit den bekannten Daten an, wie praktisch. An einem unbekannten, neuen Netz „schreit“ das Notebook erstmal die BSSID der benutzten Netzwerke, in der Reihenfolge ihrer Benutzung, nach draußen. Es könnte ja ein benutztes dabei sein.
Ok, wir haben alle nichts mit Industriespionage zu tun, nur, dass auf diese Weise Reiseprofile ganz leicht identifizierbar sind. Und wer weiß schon, dass die drei aufgeklappten Notebooks in der Business Lounge nicht ein und denselben Zweck verfolgen. Wieso kommt uns die Konkurrenz mit unseren Patentanträgen zuvor?
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Helmut
2 tage vor
Im Artikel steht doch, bei: "Was wirklich hilft: Fünf nützliche Tipps - 3. Vergessen Sie das Netzwerk danach..."
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Guido
2 tage vor
Ich vermeide öffentliche WLANs.
In meinen Augen ist der Bericht leider nur auf https ausgerichtet.

Was bedauerlicherweise gar nicht zur Sprache kommt, sind die Gefahren in einem fremden Netz.
Wenn ich in einem fremden WLAN bin, dann ist dort mein Gerät mit vielen Merkmalen registriert bzw. sichtbar und ein Angreifer kann dann versuchen für dieses Gerät/Betriebssystem an den spezifischen Schwachstellen anzugreifen.
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Helmut
2 tage vor
Wieder ein schöner Artikel, wenn auch nur auf HTTPS eingegangen wird, wie schon erwähnt. Hätte mir gewünscht, dass auch noch auf die (verschlüsselte) Übertragung von Mails eingegangen wird. Nicht jeder ruft die Mails über den Browser ab.

Ich persönlich versuche öffentliche WLANs (vor allem unverschlüsselte) zu vermeiden. Ich nutze lieber mein eigenes Datenvolumen, oder eigenen Hotsopt. Wenn ich doch mal im öffentlichen WLAN bin, überlege ich mir genau, was ich im Netz machen möchte. VPN ist dabei natürlich sehr willkommen.

Noch einen Vorschlag an das SoftMaker-Team:
Da in diesem Artikel schon DNS erwähnt wurde, könnt ihr einen eigenen Beitrag zu DNS machen? Vielen ist das sicher noch nicht bekannt, wie es funktioniert, da es doch ein wesentlicher Bestandteil des Internets ist.
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